bewegung

Mond, Montag, Bewegung und der weisse Engel:

Sigel des Engels - click zu Gabriel

Mond: Im alten Ägypten - zur Zeit der thebanischen Periode betrachtete man Chons - den Mondgott als den Vermittler von Heilung, dazu hat ULB nachstehendes Gedicht gelesen.........

"O Chons, mit dem hellen Schein, Mächtiger Heiler,

ich rufe dich an, komm zu mir, Du, der du alle Krankheiten bannst, Der du Schwäche und Seuchen vertreibst, Der du Streit und Leid vergehen läßt.

O Chons, Durchschreiter von Jahrhunderten, Geliebt von Millionen, Strahlend in deinem Schrein, Öffne mir deine Tore, Beleuchte meine Seele mit deinem Schein, dring in meinen Geist und heile alle meine Schwächen.

O Chons, nur du kannst die Krankheiten in alle Ewigkeit vertreiben, die in meiner Seele wohnen. Mache mich gesund im Körper , klar im Verstand, rein in der Seele und hell im Geist.

O Chons, der zu jenen kommt, die aufrichtig sind, wie ich es nun bin.

Ich demütige mich vor dir und erkenne deine Majestät an. Ich will bei dir und Teil von dir sein.

O Chons, segne mich mit der Gabe der Heilung, damit auch ich die heile, die krank sind in Seele, Körper und Geist.

Erhebe mich, o Gott des Lichts, lächle auf mich herab und küsse mich mit deinem Atem der Gesundheit, damit auch ich deine Gnade erkenne.

O Chons, höre mich, ich flehe dich an, denn ich komme als Bittsteller zu dir, zu deinen Füssen, zu deinem Schrein. Ich werde dich auf immer im Herzen preisen.

Heil dir, ruhmreicher Heiler, Anetch Hra-ku Chons heh! «

Es finden sich hier sirianischen Untertöne in diesem Gedicht. Der Hinweis auf die Zeit passt besonders zur (sirianischen Magie und der)  Vorstellung von Selbst- heilung, die darauf beruht, dass man sich aus der gegenwärtigen Zeit löst und die fehlgeleitete Energie, die die Krankheit verursacht, in eine Zeitzone verlegt, die zu deren Ursprung passt. ...Wieder ein Märchen -- oder tiefere Einsicht?

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